Fotoshooting mit Rhodesian Ridgeback
Akari in Bonn
Würdevoll, intelligent und Fremden gegenüber zurückhaltend. Akari macht dem Rassestandard des Rhodesian Ridgebacks alle ehre, denn am Shootingtag wollte sie erstmal nicht so viel von mir wissen. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich mich davon beeindrucken lassen würde. Wir haben also erstmal ganz leicht angefangen und das genutzt, was Akari besonders gut kann. Du musst wissen, Akari bleibt immer sehr nah bei Frauchen. Es lag also auf der Hand die Zwei den Weg, auf mich zu laufen zu lassen. Akari tat also das, was sie immer tat. Sie blieb bei Frauchen Lina. Einmal, zweimal und langsam taute Akari auf. Spätestens als Frauchen den Käse, der eigentlich nur für den Notfall als Motivator dienen sollte, auspackte, war das Interesse geweckt.


Ein Stückchen weiter den Weg runter fanden Lina und Akari einen Ast, der direkt von der nicht mehr ganz so schüchternen Akari inspiziert wurde. Das Eis war gebrochen und Akari hat sich auf kleinere Spielereien eingelassen, die wir wunderbar festhalten konnten.



Mit dem Wechsel in die Heide rein wurde es bunt! Die Sonne warf ein zauberhaft gelb-orangenes Licht auf die lila Blüten, zwischen denen wir Akari platziert haben. Diese beiden Fotos sind übrigens an der gleichen Stelle entstanden.


Und es blieb orange. Die Sonne hat uns an dem Abend richtig tolles Zauberlicht geschenkt, sodass wir ganz viele verschiedene Möglichkeiten wahrnehmen konnten.




Bevor es zu dunkel wurde, haben wir daher Akari nochmal dazu animiert sich zu bewegen. Also Spielzeug geschnappt, sie ein bisschen motiviert und schon flog das Zergel in hohem Bogen auf mich zu. Und Akari hinterher. Es war so schön, mit anzusehen, wie viel Freude sie bei dem gemeinsamen Spiel mit Frauchen hatte. Kein Wunder, das sich Frauchen Lina da also ein paar mehr Fotos ausgesucht hat. Ganz ehrlich?! Ich hätte mich da wohl auch nicht entscheiden können!




Das beste Licht hat man immer kurz vor Sonnenuntergang oder kurz nach Sonnenaufgang. Die unter den Fotografen so beliebte „Goldene Stunde“. Unser letztes Foto, dass wir in diesem wundervollen Licht gemacht haben, wurde ein tolles Portrait von Frauchen und Akari.

Doch nur weil das Licht uns langsam aber sicher verlassen hat, heißt das nicht, dass wir nicht noch Zeit für ein paar weitere Portraits haben. Vor allem das Bild mit dem Blick in die Ferne wollte Frauchen Lina unbedingt haben und diesen Wunsch hab ich ihr natürlich super gerne erfüllt.


Hund glücklich. Frauchen glücklich. Fotografin glücklich. Am Ende war es wieder einmal ein rundum gelungenes Shooting, von dessen Ergebnissen Lina hoffentlich noch ganz lange, was hat. Und für alle, die sich fragen, wie diese wundervollen Bilder als Wandbilder aussehen? Ich hab da was für euch.






